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Vier-Gänge-Verkostungsmenü mit Gerichten ausgewählter Anbieter aus Ljubljana und anderen Orten Zentralsloweniens.

Ein weißer Pappteller mit einem Stück Schweinebraten in Soße, einer Portion Röstkartoffeln, frischem Salbei und einem kleinen Fähnchen mit Logo.

© Odprta kuhna

Kalte Vorspeise: Oktopus im Salat

Mit dem Menü Gourmet Ljubljana – Urbana Ljubljana laden wir Sie mit unserem ersten Gang auf den Fischplatz (Ribji trg) ein, der seit Jahrhunderten ein Symbol für die Verbindung zwischen Stadt und Meer ist. Hier kauften die Einwohner von Ljubljana täglich frischen Fang aus den lokalen Flüssen und der nahen Adria, die nur eine Autostunde von der Hauptstadt entfernt ist.

Diese maritime Frische zelebriert der Oktopussalat, zubereitet in der legendären Laibacher Taverna Tatjana. Das Gericht, das bei den Einheimischen sehr beliebt ist, kombiniert zarte Oktopusstücke, grüne und schwarze Oliven sowie Kirschtomaten. Eine besondere, innovative Note verleihen der Mitte die Kichererbsen – eine historisch bedeutsame Kulturpflanze, die in der Umgebung von Ljubljana bereits Jahrhunderte vor der Einführung von Mais und Bohnen angebaut wurde. Der Salat wird mit hochwertigem Olivenöl angemacht und mit einem Spritzer frischer Zitrone verfeinert, was eine perfekte Symbiose aus mediterranen Einflüssen und lokaler Tradition schafft.

Warme Vorspeise: Quark-Teigtaschen (Štruklji)

Wir fahren fort mit einer warmen Vorspeise, die eine wahre Ikone der slowenischen Gastronomie ist – den Topfenstrukeln (Sirovi štruklji), zubereitet von den Meistern von Moji štruklji Slovenije. Früher eine festliche Speise, stellen sie heute den Höhepunkt unseres modernen kulinarischen Angebots dar.

In den Händen dieser Experten erhält dieses traditionelle Gericht eine völlig neue Dimension. Hergestellt aus handgezogenem Teig und einer reichen Füllung aus frischem Topfen, ist ihre Textur fluffig und leicht. Štruklji sind nicht nur ein Gericht; sie sind ein Symbol slowenischer Gastfreundschaft und Erfindungskraft.

Hauptgericht: Gebratene Schweinerippchen

Als Hauptgang auf dem Menü von Urban Ljubljana erwartet Sie ein zeitloser slowenischer Klassiker – gebratene Schweinerippchen mit hausgemachten Beilagen, zubereitet von der Gostilna pri Mari, einem der authentischsten Orte für traditionelle Kulinarik in Ljubljana.

Historisch gesehen waren Schweinerippchen ein Symbol für festliche Mittagessen, bei denen die langsame Zubereitung und das Braten im Brotbackofen für unvergessliche Zartheit und eine charakteristisch knusprige Kruste sorgten. Heute schätzen wir dieses Gericht als Höhepunkt des hausgemachten Bratenhandwerks, bei dem sich einfache, aber kräftige Aromen von Salz, Knoblauch und Kümmel vereinen.

Das Hauptgericht wird von einem Gasthof zubereitet, der für seine unerschütterliche Treue zur Tradition und die Wärme des heimischen Herdes bekannt ist. Bei „Pri Mari“ wurden die klassischen Schweinerippchen in ihrer reinsten Form bewahrt und durch exzellente Zubereitung auf den Platz gehoben, den sie in der modernen slowenischen Gastronomie verdienen.

Dessert: Mini-Potička (traditioneller slowenischer Rollkuchen)

Als süßen Abschluss Ihrer kulinarischen Entdeckungsreise können Sie ein wahres slowenisches Meisterwerk im Kleinformat probieren – Mini-Potičke, die in der Gostilnica Orle mit Liebe zubereitet werden. Dieser beliebte Ausflugspunkt oberhalb von Ljubljana ist nicht nur für seine Aussicht bekannt, sondern vor allem für die Bewahrung authentischer slowenischer Backtradition.

Historisch gesehen ist die Potize die „Königin“ der slowenischen Festspeisen, die Geduld und geschickte Hände erfordert. Auf den Orle hat man diese Tradition dem modernen Rhythmus angepasst und charmante Mini-Versionen kreiert, die den ganzen Reichtum des Geschmacks der klassischen Walnuss-Potize in Form eines perfekten, saftigen Bissens bewahren.

Jede Mini-Potize wird von Hand geformt, reichlich gefüllt und nach traditionellem Verfahren gebacken, was beweist, dass sich erstklassiges Erbe auch in kleinen Dingen widerspiegeln kann. Die Gostilnica Orle beweist mit diesem Gericht, dass Heimeligkeit kein Verfallsdatum hat, sondern mit jeder Generation nur noch wertvoller wird.

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